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Phänomenales Bewusstsein - Eine Untersuchung des Arguments des unvollständigen Wissens

AUTHOR Eckhard, Eva
PUBLISHER Grin Verlag (08/09/2010)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1, Karl-Franzens-Universit t Graz (Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Was ist die Leib-Seele-Problematik und wie kommt es durch sie zu Begriffen wie "Qualia" und "Epiph nomenalismus"? Ausgangspunkt des Problems ist die Feststellung, dass es neben unserer physischen Welt auch noch eine mentale Welt gibt. Nun stellten sich PhilosophInnen schon vor langer Zeit die Frage, was das Mentale in uns ist und vor allem, wie der Geist in Beziehung zu unserem K rper steht. Das Hauptproblem, welches sich bald herauskristallisierte, ist die Frage, ob das Mentale zur ckf hrbar ist auf physische Elemente, oder ob es nicht vielmehr so ist, dass das Mentale ontologisch gesehen eigenst ndig ist. Es bildeten sich die Positionen, die man als (Substanz-)Dualismus und Physikalismus bezeichnet. Dualisten, wie beispielsweise Ren Descartes, glauben, dass Mentales nicht auf physische Elemente reduziert werden kann.Physikalisten hingegen nehmen an, dass eine Elimination oder Reduktion des Mentalen auf das Physische m glich ist. Was aber ist mit Qualia gemeint? Qualia bedeutet einfach gesagt, dass unsere Erlebnisse, Empfindungen und Wahrnehmungen eine gewisse Erlebnisqualit t aufweisen. Es f hlt sich irgendwie an, Wein zu trinken, Schokolade zu essen, die Farben des Regenbogens zu sehen, oder den Duft einer Blume zu riechen. Mit der Bezeichnung "es f hlt sich irgendwie an" meint man ein Charakteristikum f r Mentales gefunden zu haben, welches nur auf mentale Eigenschaften, nicht aber auf physische Eigenschaften zutrifft, denn es f hlt sich beispielsweise nicht irgendwie an, ein Muttermal zu haben. Ein weiterer wichtiger Begriff ist der Begriff des Epiph nomenalismus. Vertreter des Epiph nomenalismus glauben, dass geistige Zust nde existieren, aber keine kausale Wirkung auf den K rper von Personen haben k nnen, da sie das Prinzip der kausalen Geschlossenheit der Phy
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783640675258
ISBN-10: 3640675258
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
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Page Count: 46
Carton Quantity: 154
Product Dimensions: 5.83 x 0.11 x 8.27 inches
Weight: 0.16 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Philosophy | General
Descriptions, Reviews, Etc.
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1, Karl-Franzens-Universit t Graz (Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Was ist die Leib-Seele-Problematik und wie kommt es durch sie zu Begriffen wie "Qualia" und "Epiph nomenalismus"? Ausgangspunkt des Problems ist die Feststellung, dass es neben unserer physischen Welt auch noch eine mentale Welt gibt. Nun stellten sich PhilosophInnen schon vor langer Zeit die Frage, was das Mentale in uns ist und vor allem, wie der Geist in Beziehung zu unserem K rper steht. Das Hauptproblem, welches sich bald herauskristallisierte, ist die Frage, ob das Mentale zur ckf hrbar ist auf physische Elemente, oder ob es nicht vielmehr so ist, dass das Mentale ontologisch gesehen eigenst ndig ist. Es bildeten sich die Positionen, die man als (Substanz-)Dualismus und Physikalismus bezeichnet. Dualisten, wie beispielsweise Ren Descartes, glauben, dass Mentales nicht auf physische Elemente reduziert werden kann.Physikalisten hingegen nehmen an, dass eine Elimination oder Reduktion des Mentalen auf das Physische m glich ist. Was aber ist mit Qualia gemeint? Qualia bedeutet einfach gesagt, dass unsere Erlebnisse, Empfindungen und Wahrnehmungen eine gewisse Erlebnisqualit t aufweisen. Es f hlt sich irgendwie an, Wein zu trinken, Schokolade zu essen, die Farben des Regenbogens zu sehen, oder den Duft einer Blume zu riechen. Mit der Bezeichnung "es f hlt sich irgendwie an" meint man ein Charakteristikum f r Mentales gefunden zu haben, welches nur auf mentale Eigenschaften, nicht aber auf physische Eigenschaften zutrifft, denn es f hlt sich beispielsweise nicht irgendwie an, ein Muttermal zu haben. Ein weiterer wichtiger Begriff ist der Begriff des Epiph nomenalismus. Vertreter des Epiph nomenalismus glauben, dass geistige Zust nde existieren, aber keine kausale Wirkung auf den K rper von Personen haben k nnen, da sie das Prinzip der kausalen Geschlossenheit der Phy
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